2013 für den Förderkreis Schwerkranke Kinder in der Region Aachen e.V.
Home Vorwort Aktuelles Benefizradtouren andere Radtouren Unterstützer Links Impressum wir werden "Ihn" finden ... auf dem Rennweg war er nicht in Blankenheim und ... bei Vussem hielten ihn die "Römer" auch nicht versteckt ... in Blens auch nicht im Dahlemer Wald: Fehlanzeige ... ganz bestimmt ... am Urft-Radweg nix zu sehn ... an der Ahr war er auch nicht im Heimbacherwald auch nicht
Eine kleine Trainingstour durch die Eifel
... die brauchte man erst gar nicht zu suchen ... genau wie das Wasser in der Trinkflasche ... die machten ihrem Namen alle Ehre "Wasserscheiden" konnte er nicht - war gefroren
...  ganz bestimmt
.... auf dem Rennweg war er nicht
... in Blens auch nicht
im Heimbacherwald auch nicht
bei Vussem hielten ihn die “Römer” auch nicht versteckt
... am Urft-Radweg, nix zu sehn
... die machten ihrem Namen alle Ehre
... die brauchte man erst gar nicht zu suchen
.....  genau wie das Wasser in der Trinkflasche
“Wasserscheiden” konnte er nicht- war gefroren
im Dahlemer Wald: Fehlanzeige
in Blankenheim und an der Ahr, da war er auch noch nicht
wir werden “Ihn” finden
Wir haben in den Weiten der Eifel über 230 km gesucht, was schon ab 20.03. da sein sollte. Gefunden haben wir nette Radler aus Euskirchen und viel Schnee. Dazu kalte Füsse und Hände, gefrorenes Wasser in den Trinkflaschen und die Erkenntnis: Von uns wollte er sich nicht finden lassen. Wir werden wohl darauf hoffen müssen, dass er uns findet: der Frühling !!
Entlang der Westküste von Schweden und der Südküste von Norwegen
Lindesnes Fyr Rebild, Danhostel Kvinesdal Gjestehus
Wir danken den Spendern, die uns ihre Spende anvertrauten: - den 4 netten Damen, die mit uns im Skarholmen Vandrarhem waren, - Raymond aus Kvinesdal, - Lisa und Michael aus Zürich, - Bodil aus Norwegen. Wir haben die Summe von 200 € dem FSK übergeben und sagen noch einmal: Tak -Thank you - DANKE !!!
Kvinesdal Gjestehus
Lindesnes Fyr (südl. Pkt. in N)
Rebild Danhostel (DK)
Hier nun einige Bilder zum Anschauen oder vielleicht zum Erinnern:
Oldtimer Fiat 600 Multipla Brücke Tjörnbron warten auf den Kapitän schwedische Häuser unsere Hütte auf dem Campingplatz Fiskebäckskil unser Wegweiser
Vorschaubild klicken zum Vergrößern (dann besteht auch die Möglichkeit zur autom. Diaschau)
Start war in Aarhus (DK): von dort mit der Fähre nach Seeland, mit dem Rad über Seeland nach Helsingör und mit dem Schiff nach Helsingborg. Dann entlang der Schärenküste über Göteborg und Strömstad zum Svinnesund. Dort über die Brücke nach Moss und mit der Fähre über den Oslofjord nach Horton. Entlang der Ostküste ging es dann immer weiter nach Süden, bis wir am Lyndesnes Fyr den südlichsten Punkt von Norwegen erreicht hatten. Von da an ging’s bergauf immer Richtung Norden, wo wir dann nach 3 Wochen die alte Hansestadt Bergen erreichten. Von dort mit der Fähre durch die Schären wieder nach Dänemark und Aarhus zurück.
es sprießt aus der kl. Öffnung Hafen Strömstad Grenzbrücke über Svinesund, S nach N Haus aus der Wikingerzeit Schiffssetzung Blomholm altes Vorratshaus kleine Überraschung: Weg überflutet Blick auf Grimstad in der Geburtsstadt von Dag Otto Lauritzen und Thor Hushovd Roald Amundsen Gedenkstätte Schärenküste Pech mit dem Wetter und Kapitän  macht Mittagspause Schilder waren da, Elche nicht an der Unterkunft: für uns richtig alter Postweg, ein Teil unserer Radstrecke Wikingerkanal bei Spangereid trinken ist wichtig ist doch gar nicht so hoch..... Fluss bei Sognaldal, Ruggestein Festung Kristiansand Fischerhütten unterm Felsvorsprung, Jossingfjord eben waren wir noch da unten auf dem Weg nach Kvinesdal alter km-Stein in Ana Sira zu schlapp am Ruggestein Sogndalstrand weiter auf altem Bahndamm Kulturhotel Sogndalstrand Fischerdorf bei Sogndalstrand Obrestad Fyr mit neuem Design alte Bahnstrecke, jetzt Rad- und Wanderweg Hängbrücke, Monikas Lieblingsteil Skudeneshamn Möwen-Brutkolonie bei Skudeneshamn St.Olafskirche und Nähnadel Marias, im MA gr. Steinkirche in N Info zum Radweg darüber gehts nach Haugesund am Wegesrand, gefl. Knabenkraut Staatsrad Lehmkul, Rosenkrantzturm und Hansebryge in Bergen Haraldshaugen, die Geburtsstätte Norwegens Blick aus der Floien-Bahn auf Bergen Wikingerhof in Dänemark Supertour unsere Strecke mit Fährüberfahrten letzter Tag: leider für 2 Std. im Regenzeug
Oldtimer Fiat 600 Multipla
unsere Wegweiser
Brücke Tjörnbron
schwedische Häuser
unsere Hütte auf dem Campingplatz
warten auf den Käpt’n
Fiskebäckskil
es sprießt aus der kleinsten Öffnung
Bauernhaus aus der Wikingerzeit
Strömstad
Grenzbrücke Schweden/Norwegen
altes Vorratshaus
kleine Überraschung: Weg überflutet
Schilder waren da, Elche nicht
an der Unterkunft: für uns richtig
Pech mit dem Wetter: Kapitän macht Mittagspause
Schärenküste
Blick auf Grimstad
Schiffssetzung
in der Geburtsstadt von Dag Otto Lauritzen undThor Hushovd
trinken ist wichtig
Festung in Kristiansand
alter Postweg
Wikingerkanal in Spangereid
auf dem Weg nach Kvinesdal
alter km-Stein in Ana Sira
ist doch gar nicht so hoch
alte Fischerhütten unter Felsvorsprung
Fluss bei Sogndal/Ruggestein
...eben waren wir noch da unten
zu schlapp am Ruggestein
Kulturhotel Sogndalstrand
Sogndalstrand
Fischerdorf bei Sogndalstrand
alte Bahnstrecke
Info zum Radweg
auf altem Bahnweg
Leuchtturm Obrestad Fyr
Hängebrücke
Brutkolonie
Skudeneshavn
St. Olavs-Kirche (grösste Steinkirche  des Mittelalters in Norwegen)
da drüber geht’s nach Haugesund
Haraldshaugen (17 m hoher Obelisk)
am Wegesrand
Blick aus der Floien-Bahn auf Bergen
Staatsrad Lehmkuhl, Festung und Hansebryge in Bergen
Wikingerhaus in Dänemark
“Super Tour”
letzter Tag: leider für 2 Stunden im Regenzeug
Streckenverlauf erstellt mit gpsies.de  für Zahlenmenschen: 2050km und ca. 14.400 hm
Roald Amundsen Gedenkstätte
Benefiz-Tour mit Start in Stockholm, weiter durch Schweden, Norwegen, Dänemark und Deutschland
Die ersten 1000 km: Mit Rückenwind war der Flieger etwas früher in Arlanda, Rad zusammenbauen, alles ganz und alle Taschen da und schon ging es los. Vorbei am Jumbo-Hostel Richtung Uppsala, der ältesten Uni-Stadt in Schweden. Immer entlang des Sverige-Leden führte der Weg nach Sala zu den alten Silbergruben und nach Falun zu der alten Kupfergrube. Diese war für damalige Verhältnisse ein Riesenloch. Übernachtet habe ich dort im ehemaligen Gefängnis, welches jetzt ein Vandrehem ist. Mehrmals bin ich an armlangen Kreuzottern vorbeigeradelt, die sich in der Morgensonne aufwärmten. Fotostops und Trinkpausen wurden meist in Kombination mit dem Pflücken von Walderdbeeren verbunden. Auf dem weiteren Weg lernte ich dann die Hinweisschilder wörtlich zu nehmen. Mit Blick über viele tolle Waldseen, die zum Baden einladen, vorbei an historischen Kirchen, Schmieden und Fischereianlagen erreichte ich dann den “Moosegarden”. Den wollte ich besuchen, um einen Elch aus der Nähe zu sehen. Denn Spuren hatte ich wohl im Wald gesehen, ihn auch gehört, aber auf dieser Reise noch nicht gesehen. Dort ist er in seiner ganzen imposanten Grösse zu bestaunen. Nun bin ich in Östersund und fahre dann über die Skanden nach Trondheim, der Stadt des hl. Olaf. Dort hoffe ich auf Axel zu treffen, der mich ca. 14 Tage begleiten möchte.
Hier nun einige Bilder zum Anschauen oder vielleicht zum Erinnern:
Vorschaubild klicken zum Vergrößern (dann besteht auch die Möglichkeit zur autom. Diaschau)
JH im Jumbo verradelt ???? Dom Uppsala Wegweiser für 1000 km armlange Kreuzotter Vitamine am Wegesrand Runenstein
JH im Jumbo
Wegweiser für 1000 km
Runenstein
Dom Uppsala
verradelt ????
armlange Kreuzotter
Vitamine am Wegesrand
alte Silbergrube Sala Frühstück bei Fr. Schnecke Schilder wörtlich nehmen Kupfergrube Falun Schilder wörtlich nehmen ach nee .... einer von vielen vorne und hinten endlose Strasse Älq (aber im Gehege) - leider hist. Fischereianlage Waldtrolle auch in Schweden ?!
alte Silbergrube Sala
Kupfergrube Falun
Frühstück bei Fr. Schnecke
Schilder wörtlich nehmen
Schilder wörtlich nehmen
ach nee ...
einer von vielen
hist. Fischereianlage
vorne und hinten endlose Strasse
Waldtrolle auch in Schweden ?!
Älq (aber im Gehege) - leider
2000 km sind geschafft: So nun sind die 2. Tausend Kilometer erradelt und die tollen Landschaftsbilder reissen nicht ab. Es geht über einsame Wege über Hochebenen (Fjelle) an imposanten Wasserfällen, über spektakuläre Strassen hinauf und wieder runter. Die Fahrt nach Flam mit dem Expressboot in den Auerlandsfjorden war mit tollen Ausblicken bespickt. Dann ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Den Rallarvegen von Flam nach Haugastol. Es war wohl der Höhepunkt der diesjährigen Radelreise und dank der langen Trainingsfahrt konnte ich ihn trotz vieler Stops - um die Aussicht zu geniessen - in 9 Stunden erradeln. Es ist schon ein spektakulärer Radweg, nicht einfach, mit vielem groben Geröll, was schieben bedeutet, aber Norwegen pur: Landschaft, Wasserfälle, Weitblicke auf Gletscher - alles dabei. Vielen Dank an Juli und Julian aus der Schweiz für die tolle Geldspende. Nun geht es weiter Richtung Dalen an den Telemark-Kanal. Aber jetzt gönne ich mir erstmal eine Radelpause. Ich muss ein wenig meinen treuen Begleiter pflegen.
Regenbogen am Granasjoen Aida in Hellesylt (daneben Autofähre nach Geiranger) einer von vielen Trollstigen im Niesel Fjordblick Gaularfjellet Radweg übers Flofjellet Schneehöhenmesser (Pegel) im Expressboot nach Flam Serpentinenaufstieg Rallarvegen zum Vatnahalsen Entschädigung für Trollstigen (es geht nur noch abwärts) Flam (Historikhotel) Rallarvegen n. Fagernut 1 radeln nicht möglich Rallarvegen n. Fagernut 2 Kiosk am Rallarvegen (Vertrauensbasis)
Regenbogen am Granasjoen
Trollstigen im Niesel
Aida in Hellesylt (daneben Autofähre nach Geiranger)
Fjordblick
einer von vielen
Radweg übers  Flofjellet
Gaularfjellet
Schneehöhenmesser (Pegel)
Entschädigung für Trollstigen (es geht nur noch abwärts)
im Expressboot nach Flam
Flam (Historikhotel)
radeln nicht möglich
Serpentinenaufstieg Rallarvegen zum Vatnahalsen
Rallarvegen n. Fagernut 1
Kiosk am Rallarvegen (Vertrauensbasis)
Rallarvegen n. Fagernut 2
3000 km und auf dem Heimweg: Nach dem Rallarvegen hatte ich eine “acht” im Hinterrad. Ein wenig Speichendrehen linderte den Schlag ein wenig. Nach dem Ruhetag in Geilo ging es auf geschichts- trächtigem Weg weiter. Es war die Route der Widerstandskämpfer im 2. Weltkrieg, die die Produktionsstätte für “schweres Wasser” in Rjukan zerstören wollten. Mit Blick auf den Gaustatoppen und dem Kraftwerk von Rjukan, welches zu so traurigem Ruhm kam, erreichte ich das sehenswerte Museum im Nationalpark Hardanger- vidda. Dann hatte ich es gut und es ging über zig Kilometer nur bergab bis Dalen - der Beginn des Telemark-Kanals. Hier fuhr ich mit dem ältesten Schiff - der MS Viktoria - bis Kvinesdal und dann weiter mit dem Rad bis Skien und Larvik. Nach einer 4 Stunden dauernden Schiffsreise landete ich im Abendrot in Hirtshals (Dänemark). Die direkte Route über Jütland wollte ich nicht nehmen, da wir dort schon zu oft geradelt waren. Stattdessen nahm ich den Ostseeküsten-Radweg auf Fünen zum Wegbegleiter. Nach 2 Tagen kam ich mit einer kleinen Fähre wieder auf Jütland an und radelte über Sonderborg nach Flensburg. In Kappeln und Eckernförde radelte ich dann mit Monika, die mich besuchen kam, entlang von Schlei und Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Nach einer Woche gemeinsamen Radelns bin ich nun wieder alleine unterwegs und fahre über den Dienstweg des NOK nach Brunsbüttel, mit der Fähre nach Cuxhaven und mit dem Rad weiter nach Bremerhaven zu Steffi und Bernd. Vorher bin ich aber noch ins Klimahaus und dieser Besuch hat sich gelohnt. In 5 Stunden auf 8°31min ging es einmal durch alle Klimazonen um den ganzen Erdball: kalt in der Antarktis, schwül-warm im Regenwald. Alle Klimazonen werden besucht und man kann noch einige Sonderschauen betrachten. Mir ging dann die Zeit aus - um 19 Uhr wird geschlossen. Nun geht es entlang der Ems, durchs Ruhrgebiet und ein Stück entlang des Rheins nach Hause mit grosser Vorfreude auf die Mitarbeiter vom FSK Aachen, wo dann am 24. August meine Tour durch Skandinavien endet.
beste "Aussichten" "Weite" Gaustatoppen bin ich da sicher ?? Nachtquartier Kraftwerk Rjukan Dalen, Historik-Hotel Talblick Telemark-Kanal MS Victoria Drehbrücke nach Kvinesdal Abendstimmung Hirtshals Windjammer Kirche in Horne grosse Wäsche Stufenschleuse im Telemark-Kanal
“Weite”
Nachtquartier
beste “Aussichten”
bin ich da sicher ??
Gaustatoppen
Kraftwerk Rjukan
Talblick
Dalen, Historik-Hotel
MS Victoria
Telemark-Kanal
Windjammer
grosse Wäsche
Stufenschleuse im Telemark-Kanal
Abendstimmung Hirtshals
Kirche in Horne
Drehbrücke nach Kvinesdal
Streckenverlauf erstellt mit gpsies Start: Stockholm-Arlanda Ziel: Aachen >FSK 3.650 km ca. 28.000 hm
Kappeln /Schlei: Heringszaun und "leichte" Räder "wir haben Hunger"
Schaubäckerei bei Järpen
Schwebefähre Rendsburger Hochbrücke Windjammer "Mercedes" in Schleuse Brunsbüttel Radweg am NOK Klimahaus Bremerhaven (Ausflug in die Antarktis)
“wir haben Hunger”
Kappeln / Schlei; Heringszaun und “leichte“ Räder
Schwebefähre Rendsburger Hochbrücke
Radweg am NOK
Windjammer “Mercedes” in Schleuse Brunsbüttel
Klimahaus Bremerhaven (Ausflug in die Antarktis)
Wir danken Allen, die unsere Benefiz-Radtour hier und unterwegs mit Spenden unterstützt haben. Zurückblickend haben wir viele Menschen kennengelernt, die die Natur ihres Landes achten und mit ihren Mitmenschen respektvoll umgehen und ihre Gäste mit Achtung empfangen.. Aus diesem Grund haben wir die Orte so verlassen, wie wir Sie gerne auffinden möchten. Ebenfalls danken wir der Presse und dem WDR für die Berichterstattung. Wir freuen uns auf weitere Benefiz-Radtouren und hoffen auch im nächsten Jahr auf Ihre Unterstützung der ausgewählten sozialen Einrichtung.
wir sagen: DANKE ! für den tollen Empfang
(Foto Steindl)
(Foto RWE-Presseabteilung)
Zum Abschluß der “langen” Benefiz-Radtouren waren wir mit Radfreunden an der Ems unterwegs. Dabei besuchten wir auch unseren Unterstützer, den Energieladen des RWE in Meppen. Dort wurden wir herzlich empfangen und bestens versorgt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank, auch für die tolle Spende ( Sammlung unter den Mitarbeitern am Standort Meppen ) die wir mit auf den Weg nahmen und dem Förderkreis beim Sommerfest überreichten.
Benefizradtouren