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So, jetzt liegen schon einige Kilometer hinter uns: Über Ostern, an der Nordsee, brauchten wir keine Berge - der Wind oft sehr stark - hat uns dort schon arg entgegengepustet, aber er blies ja auch schon einmal von hinten. Aber immerhin konnten wir doch 600 km trainieren. Über den 1. Mai wollten wir dann in die Hochvogesen und ein wenig über die “Ballone” radeln. Doch leider war zu dieser Zeit die Temperatur nicht wirklich zum Radeln geeignet (Minusgrade und Schnee), deshalb haben wir uns kurzfristig für die Südpfalz entschieden. Bei einigen kl. Schauern konnten wir aber dort toll radeln. Die Gegend um Dahn ist natürlich auch ein tolles Wandergebiet und so machten wir dann beides: Radeln und Wandern. Es ging bis nach Frankreich mit dem Rad und über diverse Felsenpfade in die nähere und weitere Umgebung von Dahn. In der Jh von Dahn trafen wir auf Günther, der mit seinem E-Bike Deutschland umrundet. Wir freuten uns sehr, als wir 2 Wochen später eine email erhielten, in dem er für den Verein Fortschritt am Ende der Reise eine Spende ankündigte. Danke! Man kann seine Tour verfolgen unter: Mit dem Fahrrad unterwegs Nachfolgend ein paar Bilder von unserer Pfalzreise:
3 eiserne Radler am Biospärenhaus bei Fischbach
noch ist der Buchenwald licht und hell
noch ist der Buchenwald licht und hell
auf dem Weg nach Fischbach zum Biosphärenhaus
auf dem Weg nach Fischbach zum Biospährenhaus
Citadelle von Bitche, Frankreich
Citadelle von Bitche, Frankreich
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Buchensprössling
Buchensprössling
3 eiserne Radler am Biosphärenhaus bei Fischbach Günther bei seiner Abreise von Dahn
Günther bei seiner Abreise von Dahn
Aber nicht nur an der Nordsee und in der Pfalz lässt es sich gut trainieren, die Eifel, das   Hohe Venn und die Ausläufer der Ardennen sind natürlich ein gutes Bergtrainingsrevier. Von  Eschweiler aus hat man denn mal schnell mehr als 1000 Höhenmeter bei einer 70 km Runde.   So haben wir an den Pfingsttagen dann doch 300 km in den Bergen des Venns und den Ausläufern der Ardennen gut trainieren können. Ein wenig Besichtigung war auch dabei: z.B. die ehem. Zisterzienser-Abtei in Val Dieu und die Gileppe-Talsperre,   und wer gut trainiert, darf auch lecker essen! 
Innenraum Val Dieu
auf der Mauer von "La Gileppe"
auf der Mauer von “La Gileppe”
Innenraum Val Dieu Baumpilze im Soor-Tal
Baumpilze im Soor-Tal
Pfannkuchen zur Stärkung
Pfannkuchen zur Stärkung
“Schwarzwaldtour Juni 2015” Mit dem Zug ging es nach Freiburg und von dort an die Elz, der wir dann bis zur Quelle folgten. An der jungen Elz konnten wir Wasseramseln vom Rad aus beobachten (bergauf geht es ja etwas langsamer). Nach einem Abstecher auf den Rohrhardsberg ging es zur Quelle der Elz und weiter über den Gipfel zur Breg, einem der beiden Quellflüsse der Donau. In der Nähe der Donauquelle befindet sich schon seit der Römerzeit ein Quellenheiligtum: die heutige Martinskapelle. Da sich die Wolken zusammenzogen und es kurz nieselte, machten wir uns auf den Weg ins Tal nach Simonswald. Gut ausgeruht ging es dann direkt steil und lange bergauf durch das Ettersbachtal auf den Kandelpass. Oben wollten wir im Kandelhaus etwas trinken und essen, aber es war wohl wegen Reichtum geschlossen. Wanderer und Radler machten sich dann durstig und hungrig auf den weiteren Weg. Über St. Peter (Klosteranlage und letzte Ruhestätte  der Zähringer, die einst um 1000 n.Chr. Freiburg gründeten), ging es über kleine Wege und Strassen über St. Märgen weiter nach Tittisee/Neustadt. Am Titisee und Schluchsee vorbei erreichten wir den Dom in St. Blasien und ließen es dann Richtung Rheintal rollen, wo wir uns mit unseren Schweizer Freunden Claire und Ernst trafen. Wir besuchten gemeinsam die Altstadt von Laufenburg in D und in der CH und verbrachten gemeinsam einen schönen Nachmittag. Die restlichen Tage verbrachten wir bei einer Affenhitze (40°C) und immer auf der Flucht vor stechwütigen Schnacken und Bremsen bei einem stetigen Auf und Ab durch die Weinberge des Südschwarzwaldes. So erreichten wir schließlich die Dreisam und damit unseren Ausgangsort Freiburg. Da der Zug erst am Mittag ging, machten wir noch etwas Stadtbesichtigung durch Gassen und Gässchen, vorbei an den „Bächle“, für die Freiburg bekannt ist. Nach 350 km und ca. 3.500 hm waren wir dann abends wieder zu Hause. Eine schöne, aber anstrengende Tour mit vielen Höhenmetern:  so hatten wir es als Trainigstour für die Alpen  auch geplant.
auf dem Elztalradweg
auf dem Elztalradweg
Wenn jemand eine Reise macht ... ganz nett steil ...
ganz nett steil..
auf Futtersuche
auf Futtersuche
... dann trifft er viele Beeren ... Abfahrt vom Rohrhardsberg
Abfahrt vom Rohrhardsberg
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... manche waren schon hmmm ... ... bei manchen .... ... muss man noch etwas warten
Wenn jemand eine Reise macht, dann trifft er viele Beeren, manche waren schon hmmm, bei manchen muss man noch etwas warten.
junge Elz
junge Elz
Kunst am Baum Im Land der alemann. Fasnet geschnitzte Haselmaus, an einem Waldlehrpfad
Kunst am Baum
Im Land der alemann. Fasnet
im Land der alemann. Fasnet
geschnitzte Haselmaus, an einem Waldlehrpfad
Elz-Quelle
Elz-Quelle
Gedenktafel an der Martinskapelle
Gedenktafel an der Martinskapelle
Breg-Quelle
Breg-Quelle
Niesel auf der Abfahrt nach Simonswald
Niesel auf der Abfahrt nach Simonswald
... zum Kandelhaus auf gehts ... ... durchs Ettersbachtal ...
auf gehts durchs Ettersbachtal zum Kandelhaus
Blick über den Schwarzwald
Blick über den Schwarzwald
Laubengangbrücke zur CH in Bad Säckingen
Laubengangbrücke zur CH in Bad Säckingen
kunstvoll frisiert
Kunstvoll frisiert
Blick auf St. Märgen
Blick auf St. Märgen
Blumenbild zu Fronleichnam
Blumenbild zu Fronleichnam
Fasnetbrunnen in Neustadt
Fasnetbrunnen in Neustadt
schlicht im Dom von St. Blasien
schlicht im Dom  von St. Blasien
Barock in St. Peter
Barock in St.Peter
Dom von St. Blasien
Dom von St.Blasien
Fundstück am Wegesrand: ein schöner Lomax-Tree-Wheeler ...
Fundstück am Wegesrand, ein schöner Lomax Tree-Wheeler, daneben 2 sehr schöne Two-Wheeler
alte Weinpresse und 2 Sitzfleischpressen
sodele, (das war's)
sodele, (das war’s)
... daneben 2 sehr schöne Two-Wheeler Gewitterwolken türmen sich auf
Gewitterwolken türmen sich auf
altes Kaufhaus am Markt (ca. 12. Jhdt.)
altes Kaufhaus am Markt (ca. 12. Jhdt.)
Mundart lernen am Radweg
Mundart lernen am Radweg
jetzt ist aber genug
jetzt ist aber genug
Freiburger Münster
Freiburger Münster
durch's Gässle
durch’s Gässle
erstellt mit gpsies
unsere etwas bescheidene Wochenleistung:
Unsere 2. grosse Radtour führte uns über die “Route des Grandes Alpes” und durchs Jura - immer entlang der franz.-schweiz. Grenze. Nachfolgend einige Bilder:  Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Irene und H.-Josef, Abgabe unserer Räder (sie passten ziemlich gut durch den Scanner), einiger Zeit im Wartebereich, einem ruhigen Flug (mit der Ungewissheit, ob die Räder auch beide mit uns zusammen am Zielflughafen angekommen sind - wir hatten ja schon einmal die andere Erfahrung gemacht) kamen wir in Nizza an. Wir freuten uns nach der Landung sehr, dass unsere Esel brav in ihrem Karton auf uns warteten. Jetzt hiess es flott zusammenbauen, denn es sollten ja noch einige Kilometer bis Sospel geradelt werden. Aber alles klappte, kein Schlauch war geplatzt und nach der ersten grossen “Schwitzkur” - es sollten noch viele folgen - lagen wir nach einem leckeren 4-Gänge Menü erschöpft im Bett und schauten erwartungsvoll auf die kommenden “Col’s”. Der Col de Turini, bekannt aus der Rally MonteCarlo (den Pass kannte ich von meinem Ausflug zur Rally 1982) war dann unser 1. Prüfstein, denn er ist schon heftig steil. Aber, an fast jedem Pass gibt es eine Einkehr und man kann sich wieder stärken. Dort haben wir auch unsere erste Begegnung mit einer seltenen Pflanze gemacht: der Türkenbundlilie (Danke Anne für die Hilfe). Auch hier sollten genau wie bei den Col’s noch einige folgen. So reihten sich jetzt Tag für Tag ein Col (Pass) an den anderen, manchmal auch deren zwei. und ehe wir uns versahen, waren wir schon am Genfer See. Naja, ganz so schnell ging es nicht, es waren schon 11 Tage durch die Berge, bei über 40°C, aber 1 Woche zumindest mit Rückenwind aus der Sahara: puh, sehr heiss. Zwei Touren, die wir an den “Ruhetagen” eingeplant hatten - quasi mal ohne Taschen radeln - sind ausgefallen: - Col de la Bonette wegen Affenhitze im Tal und wie von anderen berichtet: Hagelsturm und Gewitter oben. - Alp d’Huez war leider auch nicht zu machen, es gab dort einen Erdrutsch und wir konnten von La Grave nicht weiter. Dies haben wir aber erst in Briancon erfahren, so haben wirjetzt doch   noch einen Grund, noch einmal in die Seealpen zu fahren und dort auch noch hoch zu radeln. Zwei kleine Pannen konnten uns auch nicht aufhalten und so brachte uns die “Henri Dunant” - wie passend für uns, waren wir doch beide im DRK - nach Nyon in die Schweiz zu einer tollen Unterkunft mit Familienanschluss. Am nächsten Tag mussten wir schon wieder klettern: es ging hoch auf den Jurastock, das sind dann mal schnell 1300 hm. Aber nach dem sehr guten Training der vorherigen Tage ging das ja schonmal flott hoch. Aber auch im Jura war es sehr heiss und wir konnten echt nachvollziehen, dass die Landwirte in den Himmel schauten, ob denn nicht doch irgendwo eine dunkle Wolke auftauchte. Für uns sollte es bis zum Rhein dauern, bis wir die erste Schauer erlebten, das war aber auch die einzigste. Der Juraradweg ist wirklich toll und ich konnte ihn jetzt auch von der anderen Seite erfahren, denn 2010 hatte ich den gleichen Radweg genutzt, um in die Alpen zu radeln. Monika hat leider nicht immer schöne Erinnerungen an den Juraradweg: obwohl wir mächtig Gas gegeben haben, haben die Bremsen sie doch eingeholt und sie etliche Male gestochen. Aber auch da muss man durch, ich hab ja gut reden, von mir wollten sie nichts. Der Jura ist schon eindrucksvoll, besonders die Hochebenen mit ihren vielen alten Trockenmauern, die quasi als Abfallprodukt bei der Urbarmachung entstanden sind: Platz für’s Vieh, Zaun, damit es nicht wegläuft. So erreichten wir bald Basel und damit den Rhein, den wir als Rad-Autobahn nutzten, um schnell nach Speyer und Worms zu kommen, denn wir wollten die Gelegenheit nutzen und uns die Kaiser- Dome anzuschauen. Was ist jetzt unser Rückblick: In den Alpen eine grandiose Natur; superrücksichtsvolle Autofahrer; Rennradler, die uns mit “Bon Courage” Mut machten (kennt man ja hier eher nicht); Pflanzen, die wir noch nicht kannten; Monika’s neue Freunde: die Marmottes (Murmeltiere) und für Monika, die jetzt das 1. Mal die Alpen überquerte, immer wieder Erstaunen, wie schnell man mit ein paar Pedalumdrehungen Höhe gewinnt. Im Jura auch die Natur, aber anders als in den Alpen, auf der geringen Höhe viel rauher und steiniger, dafür die weltbekannten Uhren-Manufakturen direkt an der Strasse sowie ein beeindruckendes Uhren-Museum in La-Chaux-de-Fonds. Tja, unseren warmen Sachen sowie den Regenklamotten haben wir einen wunderschönen und faulen ruhigen Ausflug durch die Alpen geschenkt, denn diese kamen nicht zum Einsatz. Bedanken möchten wir uns noch ganz herzlich bei Vreni und Ueli, Jean-Paul und Frau, Ulrich, Maria und Rudi für ihre Unterstützung, die sie uns mit auf den Weg gaben und die wir dem Verein “Fortschritt” zur Verfügung stellen.
kl. Specht
kl. Specht
puh warm hier
puh warm hier
alte Weinpresse und 2 Sitzfleischpressen prima Bahntrassenweg,  fehlt nur der Investor
prima Bahntrassenweg, fehlt nur der Investor
Name ? - wird noch geklärt
Blick auf Sospel
Blick auf Sospel
Col du Turini
Col du Turini
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Blick auf alte Bahnbrücke
Blick auf alte Bahnbrücke
abends in Sospel
abends in Sospel
Mitradler
Mitradler
Blick auf Roubion von unten
Blick auf Roubion von unten
Nadelöhr
Nadelöhr
La Bolene Vesubie
La Bolene Vesubie
und von oben
und von oben
Ringelnatter
Ringelnatter
auf zum Col de la Couillole
auf zum Col de la Couillole
stimmt !!
stimmt !!
Türkenbundlilie
Türkenbundlilie
überall Farbflecken
überall Farbflecken
Col de Cayolle - 2.326 m
Col de Cayolle - 2.326m
schön anzusehen
schön anzusehen
ganz eng und dunkel
ganz eng und dunkel
macht am meisten Spass: runterflitzen !
macht am meisten Spass: runterflitzen !
Schlucht des Bachelar
Schlucht des Bachelar
zeigt, was auf einen zukommt
zeigt, was auf einen zukommt
Col de Vars - 2.109 m
  Col de Vars  2.109 m
Richtung Col de l'Izoard
Richtung Col de l’Izoard
schlappe 2,6 %
schlappe 2,6 %
Erinnerung Coopi und Bobe in La Casse Desert
Erinnerung Coopi und Bobe in La Casse Desert
Col de l'Izoard - 2.360 m
Col de l’Izoard - 2.360 m
in La Grave
in La Grave
fast geschafft - Monika voraus
fast geschafft, Monika voraus
Blick vom Lautaret auf La Meije
Blick vom Lautaret auf La Meije
am Col de Lautaret - 2.048 m
am Col de Lautaret - 2.048 m
Auffahrt Galibier
Auffahrt Galibier
kleine Panne
kleine Panne
Fort Marie Theresia
Fort Marie Theresia
Col de Galibier - 2.642 m
Col de Galibier - 2.642 m
Col de Telegraph - 1.566 m
Col de Telegraph - 1.566 m
Hannibal war vor uns da
Hannibal war vor uns da
Blick zurück auf Lanslevillard
Blick zurück auf Lanslevillard
Blumenbouquet
Blumenbouquet
erwischt !
Blick zum Iseran
Blick zum Iseran
Blick auf die Pass-Strasse zum Iseran
Blick auf die Pass-Strasse  zum Iseran
erwischt !
Col de Iseran, höchster Strassenpass  2.770 m
puuuuh
puuuuh
Bonneval sur Arc
Bonneval sur Arc
die ersten Regenwolken
die ersten Regenwolken
als wir unten waren, war alles wieder weg auf geht's zum letzten hohen Col
auf geht’s zum letzten hohen Col
im Isere Tal
im Isere Tal
in F gelegentlich nicht - in D gelegentlich mal
in F gelegentlich nicht in D gelegentlich mal
fleissig fleissig - Tier wie Mensch
fleissig, fleissig - Tier wie Mensch
Col de Iseran: höchster Strassenpass  2.770 m Cormet de Roselend - 1.968 m
Cormet de Roselend - 1.968 m
da werden die Kannen ausgeleert
da werden die Kannen ausgeleert
das wird dann aus der vielen Milch - hmmmm
das wird dann aus der vielen Milch - hmmm
Lac de Roselend (Talsperre)
Lac de Roseland (Talsperre)
Blick auf den Mt. Blanc
Blick auf den Mt. Blanc
Stärkung zwischendurch
Stärkung zwischendurch
übles Schild
übles Schild
40 km abwärts, zum Genfer See
40 km abwärts, zum Genfer See
“unser”Schiff nach Nyon
Monika wollte nicht auf's Bild
Monika wollte nicht auf’s Bild
1. Blick auf den Genfer See
1. Blick auf den Genfer See
Jura-Radwegweiser
Jura-Radwegweiser
Trockenmauern im Jura
Trockenmauern im Jura
Weg auf dem Jurastock, oberhalb Nyon
Weg auf dem Jurastock, oberhalb Nyon
Baumhexe
Baumhexe
Hochebene Jura
Hochebene Jura
wilde Erd- und Himbeeren
wilde Erd- und Himbeeren
wassergetr. Hammer
wassergetr. Hammer
Beerensammeln : es gab ...
Beerensammeln : es gab ...
Schmiedemuseum in Vallorbe
Schmiedemuseum in Vallorbe
gibt's auch in der Schweiz
gibt’s auch in der Schweiz
stimmt, wir haben viel Müll gesehen
stimmt, wir haben viel Müll gesehen
auf dem Weg zum Col de l'Aiguillon
auf dem Weg zum Col de l’Aiguillon
Uhrenmuseum La Chaux-de-Fonds
Uhrenmuseum La Chaux-de-Fonds
frühe Weltzeituhr
frühe Weltzeituhr
"Liebhaber"-Strasse
“Liebhaber”-Strasse
Entscheidungshilfe
Entscheidungshilfe
Mönchskopfkäse - wieder hmmm
Mönchskopfkäse - wieder hmmm
Kreuzgang St. Ursanne
Kreuzgang St. Ursanne
schöne Holzstapel - nur wer giesst hier die Blumen ?
schöne Holzstapel, nur wer giesst hier die Blumen ?
Breisach - Burgberg mit Münster
Breisach - Burgberg mit Münster
Westtor St. Ursanne
Westtor St. Ursanne
3 Lastfahrzeuge
3 Lastfahrzeuge
Rhein-Radweg
Rhein-Radweg
zum letzten Col - dem Col de la Croix
zum letzten Col - dem Col de la Croix
wer's mag
wer’s mag
Vermessung des Rheins Vermessung des Rheins
Vermessung des Rheins
Blick vom Speyrer Dom auf die Innenstadt
Blick vom Speyrer Dom  auf die Innenstadt
beeindruckende Sammlung von Friedel Münch's Maschinen
beeindruckende  Sammlung, von Friedel Münch’s Maschinen
Notbereifungsrad nach dem 1. Weltkrieg
Notbereifungsrad nach dem 1. Weltkrieg
Dom zu Speyer
Dom zu Speyer
mal keine Pedale
mal keine Pedale
Blick vom Technikmuseum zum Dom in Speyer
Blick vom Technikmuseum zum Dom in Speyer
ältester europ. jüdischer Friedhof, Worms
ältester europ. jüdischer Friedhof, Worms
Kaiserdom in Worms
Kaiserdom in Worms
erstellt mit GPsies
gefahrene Strecke: 1.500 km erfahr. Höhenmeter: ca. 25.000 m
als wir unten waren, war alles wieder weg
3 Bilder aus dem Technikmuseum Speyer
Freude beim "Verein Fortschritt"
Freude beim “Verein Fortschritt”
Freude beim "Verein Fortschritt"
Die 3. Radtour führte uns auf einer alten Römerstrasse (Via Julia) auf den Spuren eines musikalischen Genies (Mozartradweg) und von See zu See (Königsee-Bodensee-Radweg) d.h. wir starteten an der Donau bei Günzburg (Lat. Guntia) und radelten auf der Via Julia über Augsburg gen Salzburg. Ein paar km vor Salzburg bogen wir auf den Königsee-Bodensee-Radweg ab und radelten an den Königsee. Dort war uns das Wetter wohl gesonnen und wir hatten bis Mittag schönes Wetter. So erkundeten wir den Obersee und natürlich schauten wir bei St. Bartholomä vorbei. Bei der Rückfahrt mit dem Elektroboot kam sehr starker Fönsturm auf und wir mussten die Wanderung auf den Jenner streichen, da die Seilbahn stillgelegt wurde und wir befürchten mussten, beim Abstieg in den Abend zu kommen. So wanderten wir nach Schönau zurück und genossen die Nachmittagssonne. Am anderen Tag ging es dann weiter auf dem Mozartradweg Richtung Chiemsee und Tegernsee, den wir umrundeten. Unser nächstes Ziel war aber Oberammergau und zur Überraschung von Monika: ein Besuch auf der Zugspitze. Wir hatten Traumwetter und haben den Aufenthalt oben bei toller Fernsicht genossen. Doch unser nächstes Ziel lockte schon: Der Bodensee und der Endpunkt unserer letzten Radreise - Friedrichshafen - und die beiden Museen von Luftfahrt-Pionieren: das Zeppelinmuseum und das Dorniermuseum. Das Km-Sammeln geht aber weiter, denn es sind ja noch 3 Monate bis zum Jahresende.
Römerstrasse "Via Julia"
Römerstrasse ”Via Julia”
wenn das mal gut geht ......
wenn das mal gut geht........
nicht zu verfehlen
nicht zu verfehlen
da kehren wir gerne ein
da kehren wir gerne ein
Start in Günzburg
Start in Günzburg
wie treffend
wie treffend
unsere Räder sind bequemer
unsere Räder  sind bequemer
Begegnung der dunklen Art (50m)
Begegnung der dunklen Art (50m)
Königsee - Obersee
Königsee - Obersee
Zugspitze 2.962 m
Zugspitze 2.962 m
Herbstzeitlose begleiteten uns auf dem ganzen Weg
Herbstzeitlose begleiteten uns auf dem ganzen Weg
St. Bartholomä - Königsee
St. Bartholomä - Königsee
nein, nein, kein Selfie
nein, nein, kein Selfie
Grenzgängerin
Grenzgängerin
zu langsam: nasse Füsse
zu langsam: nasse Füsse
Wieskirche
Wieskirche
Neuschwanstein
Neuschwanstein
puh, trockenen Fusses
puh, trockenen Fusses
gut, wenn mann weiss wohin
gut, wenn man weiss wohin
damit auch wirklich jeder weiss, wo er gerade rumsaust
damit auch wirklich jeder weiss, wo er gerade rumsaust
klare Ansage!
klare Ansage!
von Claude Dornier: "Ur-Wal"
von Claude Dornier: “ Ur-Wal”
erstellt mit Gpsies
erstellt mit Gpsies
Konstruktionsdetail Zeppelin (Tanks)
Konstruktionsdetail Zeppelin (Tanks)
erklärt sich von selbst
erklärt sich von selbst
Streckenlänge: 830 km ca. 8.500 hm
2015 für den Verein “Fortschritt”, PETÖ-Einrichtung in Stolberg